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Sardinia: Jenseits des Meeres

Dank des milden Klimas fast das ganze Jahr lang und dank der unglaublichen Vielzahl einzigartig schöner Landschaften hat sich Sardinien während der letzten Jahre zu einem Mekka für Freunde des Outdoor-Sports entwickelt. Sardinien ist geradezu ideal für Aktivitäten wie: Radtourismus, Nordic Walking, Free Climbing, Trekking, Canyoning, Paragliding, Mountainbike fahren, Kanufahren, Reiten, Segeln, Surfen und Tauchen. 

Die Insel bietet zahlreiche Buchten, Hochebenen, Wälder und eine unglaubliche Vielfalt an Felsformationen, die mit Verdon in Frankreich und dem Ordesa-Nationalpark in Spanien vergleichbar sind: Ein Paradies für Aktivurlauber.

Das Bergsteigen, Klettern und Wandern entlang der zahlreichen Wanderwege dieser Insel, die durch einzigartige, traumhafte Landschaften führen, kann als Vorwand verwendet werden, um weniger stark besuchte Orte zu entdecken, die sich gerade deshalb durch eine starke lokale Identität auszeichnen, die typisch für die Berglandschaft ist. Eine heute noch unberührte, sagenumwobene und ganz besondere Landschaft, die durch eine in Europa einzigartige Artenvielfalt gekennzeichnet ist.

Das Land des Gennargentu-Massivs, die Gipfel des Supramonte, die Granittäler um Iglesias und der Gallura-Region, die Berge der Sette Fratelli, die Kalksteinformationen und schroff ins Meer abfallenden Klippen der Ogliastra verbergen im Hinterland hunderte von Landstraßen, ungeteerte Wege und Pfade, die man mit dem Jeep, zu Fuß oder mit dem Mountainbike erkunden kann. Man taucht so ein in eine Atmosphäre, die vermutlich schon die ersten Reisenden umhüllte: „In Sardinien findet man nichts aus Italien und in Italien findet man nichts aus Sardinien“, so fasst der Jesuit und Naturkundler Francesco Cetti den Reiz der Tier- und Pflanzenarten dieser Insel zusammen.

Vom Wind erodiert, vom Regen ausgehöhlt, von der Zeit zermürbt sind die schroff ins Meer abfallenden Klippen von Capo Testa (S. Teresa di Gallura) und  Masua (Iglesias),  Capo Caccia (Alghero),  Cala Gonone (Dorgali) und der außergewöhnliche freistehende Felsen Aguglia di Goloritzè (Baunei) oder die weiter im Landesinneren gelegenen Wände des  Monte Oddeu (Dorgali),  Cusidore (Oliena) und  Su Gorropu (Urzulei – Orgosolo – Dorgali). Sie sind ein Mekka für alle Freunde des  Bergsteigen, Free Climbing, Bouldern, Klettersteigens und Canyoning aus ganz Europa.

Ungewöhnliche und spektakuläre Touren beginnen im  Lanaitto-Tal in Oliena und auf der  Golgo-Hochebene in Baunei: von hier aus starten zahlreiche Wege mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad, so dass für jeden etwas dabei ist.

Aufgrund der wenigen Schilder entlang der Wanderwege der Insel, ist es empfehlenswert, sich an eine der zahlreichen örtlichen Genossenschaften und Vereine zu wenden, die in der Lage sind, ein- und mehrtägige Ausflüge zu organisieren mit Übernachtung in einladenden Betrieben, die für ihre Gastfreundschaft berühmt sind und in der Lage sind, die besten traditionellen Gerichte aufzutischen.

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