Adagiato ai bordi di un altopiano alto 900 metri e circondato da boschi fittissimi, monumenti naturali di granito e sorgenti, Lodine è un piccolo centro della Barbagia di Ollolai di 350 abitanti, Comune autonomo dal 1988. Ti colpirà per la bellezza del territorio, impreziosito dal lago di Gusana – condiviso con Gavoi - le cui acque, di un intenso blu nei mesi invernali, sono incastonate tra i monti Littederone e Nodu sos Arcos. Il bacino artificiale è meta di intense ore di relax, escursioni in canoa e a cavallo e battute di pesca (da praticare anche nel rio Gosogoleo). Attorno lecci, roverelle e macchia mediterranea, che ospitano specie rare come il cervo sardo.
Der Besucher von Lodine genießt im Sommer wie im Winter eine bezaubernde Natur. Man kann Ausflüge zu Fuß oder mit dem Fahrrad am Stausee Gusana machen, wo auch jegliche Art von Wassersport betrieben werden kann. Ein weiteres Ziel für Wander- und Trekkingfreunde sind die Berge des Gennargentu. In der Nähe des Dorfes gibt es einen Wanderweg durch die dichten Sommereichenwälder, die das Gemeindegebiet von Lodine überziehen und wo man zu jeder Jahreszeit einige sehr seltene Tierarten, wie den sardischen Hirschen, beobachten kann. Interessant sind auch die Kirche San Giorgio aus dem 16.
Jahrhundert und der Nuraghe Sas Trintas Battaglia etwas oberhalb des Dorfes. Diese zwei Baudenkmäler sind das Symbol der Seele der Barbagia: Auf der einen Seite eine tief religiöse Seele, auf der anderen Seite die stolze, unabhängige Seele, die jeder Art von Kontrolle und Beherrschung Widerstand leistet. Am 17. Januar kann man in Lodine am Sant'Antonio Feuer teilnehmen, ein wichtiges, religiöses Fest, zu dem ein großes Feuer entzündet und den Teilnehmern einige typische Gerichte angeboten werden.