Una distesa di due chilometri di sabbia chiarissima, impreziosita da chicchi di quarzo con varie sfumature di bianco e rosa, tipici del litorale di Cabras, da cui dista 13 chilometri. La stupenda e preziosa spiaggia di Maimoni, con caratteristiche del tutto simili alle vicine e altrettanto belle Is Arutas e Mari Ermi, sorge all’interno dell’area marina della penisola del Sinis e deriva il suo nome dal dio sardo e fenicio dell’acqua e della pioggia. Al culto della divinità si ricollega, in una sorta di continuità religiosa, la chiesa di san Salvatore, costruita nel XVII secolo sui resti di un ipogeo precristiano, a pochi passi dalla spiaggia.
Der Strand Maimoni zeichnet sich ebenso wie der nahegelegene Strand Is Arutas durch einen sehr hellen Sand aus, der mit rosa und weißen Quarzsteinchen durchzogen ist, die zahlreiche Nuancen aufweisen und diesem Strand einen ganz besonderen Reiz verleihen und ihn zu etwas ganz Einzigartigem machen. Es sei jedoch unterstrichen, dass es absolut verboten ist, die kleinen Quarzsteinchen mitzunehmen. Der Name geht auf den Wassergott Maimone zurück. Die nahegelegene Kirche San Salvatore wurde übrigens im 17. Jahrhundert auf den Überresten eines Hypogäums errichtet. In der Nähe des Strandes befindet sich außerdem auch das Dorf San Salvatore, das zwischen den 60er und den 70er Jahren als Kulisse zahlreicher italienischer Western diente. Dieser lange, sanft ins Meer abfallende Strand von Maimoni ist ideal für Kinder und für jede Art des Freizeitvergnügens geeignet: Es muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass hier häufig hohe Wellen entstehen, die für kleine Baderatten eine Gefahr darstellen können.