Una delle foreste sarde più suggestive. Montarbu occupa 2800 ettari di territorio, in piccola parte, di Ussassai e prevalentemente di Seui, a est del centro abitato da cui dista dieci chilometri. La foresta demaniale risplende nelle falde dei rilievi Monte Arbu e Tonneri. A nord il fiume Flumendosa la separa dal Gennargentu. Al centro campeggia un altopiano alto circa mille metri con pareti verticali e profonde vallate solcate da ruscelli, tra cui ti resterà impresso il rio Ermoliosu (o Ermolinus) per i suoi colori, e numerose sorgenti che talvolta formano cascate in mezzo al verde, come quella di Serra Middai. La vetta è Punta Margiani Pubusa: a oltre 1300 metri d’altezza offre panorami spettacolari. Nella discesa dalla cima, dopo aver lambito l’inghiottitoio di su Stampu, incontrerai s’arcu e Pirastu Trottu da dove raggiungere il ‘tacco’ calcareo di Perda Liana, monumento naturale unico.
Das Naturschutzgebiet von Montarbu mit dem gleichnamigen Wald erstreckt sich über fast 2800 Hektar. es liegt zum größten Teil auf dem Gebiet der Gemeinde Seui. der Rest liegt in der Gemeinde Ussassai. Es handelt sich um einen der landschaftlich schönsten Wälder Sardiniens, mit einer reichen Fauna und einer besonders farbenfrohen Flora. Außerdem gibt es hier verschiedene Bäche, von denen besonders der wunderschöne Rio Ermoliosu zu nennen ist, der den Besucher an Sonnentagen durch das herrliche Farbenspiel seines Wassers bezaubert. Das Waldgebiet ist gekennzeichnet von einigen „Tonneri” (Felsspronen), von denen die höchsten die Punta Margiani Pubusa, die Serra Middai und der Monte Arbu sind. Der Wald ist wegen seiner großen natürlichen und geologischen Vielfalt von besonderem Interesse für die Naturwissenschaft und den Umweltschutz: Da er bereits seit langer Zeit geschützt ist, gibt es hier noch viele Tier- und Pflanzenarten von erheblicher wissenschaftlicher und historischer Bedeutung. Seit 1980 ist der gesamte Wald ein Tierschutzgebiet. Es liegt hier ein typisches Zwei-Jahreszeitenklima vor, mit heißem trockenen Sommer und mäßig feuchtem Winter. die Niederschläge werden teilweise von dem Tonneri-Massiv im Westen, Nordwesten und Norden abgefangen. Der durchschnittlich und absolut kälteste Monat ist Januar, der wärmste August.