Fu l’ultima ‘città del duce’ nell’Isola, dopo Mussolinia (poi Arborea) e Carbonia, costruita ‘esplicitamente’ in posizione opposta ad Alghero, sul versante nord della Riviera del Corallo, ben visibile dai bastioni dell’antica città catalana di cui oggi è frazione. Fertilia, piccolo centro di duemila abitanti molto simile al borgo originario, nel passato recente ha vissuto di agricoltura e pesca, nel presente è ‘porta’ turistica della Sardegna grazie all’aeroporto, distante cinque chilometri dalla borgata.
Torri, edifici e campagne attorno raccontano origini e vicende: architetture razionaliste, trasformazioni fondiarie, politiche di memoria e rimozione, sovrapposizioni di culture a partire dagli anni Trenta. Nel contesto di un decennio di bonifiche e migrazioni, l’ente ferrarese (poi sardo) di colonizzazione fu incaricato di creare le condizioni per fondare la ‘città nuova’, che nelle intenzioni di regime sarebbe dovuta assurgere a fulcro del territorio, alternativa ad Alghero, mentre la nuova cittadinanza avrebbe dovuto ‘italianizzare’ la vecchia comunità custode di lingua e cultura catalane.
Fertilia ist eine Stadt, die 1936 im Rahmen des Programms zur Trockenlegung des Flusses Nurra gegründet wurde.
Der Strand von Fertilia wird von einem offenen Kirchturm beherrscht, dem Turm der Gemeindekirche San Marco. Er zeichnet sich durch einen blütenweißen, sehr feinen, weißen Sand aus und wird von einem außergewöhnlich klaren Meer umspült. Er grenzt an den Strand von Maria Pia an und wird ebenfalls von Dünen eingerahmt, die das Meer vom Lagunensee Calic trennen, einem 97 Hektar großen Gewässer, das für die faszinierende Vogelwelt berühmt ist, allen voran die Flamingos.
Fertilia zählt zur Gemeinde Alghero und ist von der Stadt aus auf der Küstenstraße (Staatssstraße 127-bis) in Richtung Fertilia erreichbar.
Dieser sehr weitläufige Strand ist bei Touristen sehr beliebt, die hier ein großes Serviceangebot vorfinden. Der Strand ist sehr beliebt und zwar nicht nur, weil der sanft ins Meer abfallende Strand für spielende Kinder bestens geeignet ist, sondern auch weil man hier alles vorfindet, was einen Tag am Meer abrundet. Es gibt hier ein Hotel, ein Café und ein Restaurant, aber auch eine Badeanstalt zum Mieten von Liegen, Sonnenschirmen und Tretbooten.
Der Strand verfügt über einen behindertengerechten Zugang und einen weitläufigen Parkplatz sowie einen Campingplatz. An windreichen Tagen ist er ein Mekka für Surfer und Windersurfer, während der einmalige Meeresgrund bei Tauchern sehr beliebt ist.