Belvì liegt am Hang des Monte Genna de Crobu. Während sein Gebiet von Kirschbäumen, Haselnusssträuchern, Walnussbäumen, Kastanien, Traubeneichen, Steineichen und Stechpalmen bedeckt ist, wachsen in den felsigen Zonen dagegen Wacholder, wilde Oliven- und Birnbäume. Der Ursprung des Namens Belvì ist bis heute ungewiss. In der Vergangenheit war dieses Dorf wirtschaftlich und für den Handel so bedeutend, dass ein ganzer Teil des Barbagia-Gebirges noch heute „Barbagia di Belvì“ genannt wird. Außerdem gehörte es zu den Orten, die am wenigsten unter der Vorherrschaft der Feudalherren litten, und bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts wurde seine Verwaltung einem Vertreter anvertraut, der aus den Familienoberhäuptern ausgewählt wurde. Unweit der Häuser des Dorfes schlängeln sich die schmalen Gleise der Eisenbahnlinie, die mit unzähligen Kurven und ebenso vielen Viadukten Cagliari mit Sorgono verbindet.
Belvì liegt am Hang des Monte Genna de Crobu. Während sein Gebiet von Kirschbäumen, Haselnusssträuchern, Walnussbäumen, Kastanien, Traubeneichen, Steineichen und Stechpalmen bedeckt ist, wachsen in den felsigen Zonen dagegen Wacholder, wilde Oliven- und Birnbäume. Der Ursprung des Namens Belvì ist bis heute ungewiss. In der Vergangenheit war dieses Dorf wirtschaftlich und für den Handel so bedeutend, dass ein ganzer Teil des Barbagia-Gebirges noch heute „Barbagia di Belvì“ genannt wird. Außerdem gehörte es zu den Orten, die am wenigsten unter der Vorherrschaft der Feudalherren litten, und bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts wurde seine Verwaltung einem Vertreter anvertraut, der aus den Familienoberhäuptern ausgewählt wurde. Unweit der Häuser des Dorfes schlängeln sich die schmalen Gleise der Eisenbahnlinie, die mit unzähligen Kurven und ebenso vielen Viadukten Cagliari mit Sorgono verbindet.
Im Dorf kann man das kleine Museum für Naturkunde und Archäologie besuchen, das vor fünfzehn Jahren auf die Iniziative einer Gruppe von Naturbegeisterten entstand (Unter ihnen ein deutscher Naturforscher, der fast zehn Jahre im Dorf gelebt hat.)
Im Museum gibt es eine Abteilung für Paläontologie und eine für Mineralogie und eine Sammlung von Insekten und typischen Tieren der sardischen Fauna. Im August begeht man das eindrucksvolle Fest Sant'Agostino. Die Feiern zu Ehren des Schutzpatrons dauern drei Tage. Neben den religiösen Feierlichkeiten finden auch folkloristische und musikalische Veranstaltungen und ein Feuerwerk statt.