Il nome Collinas indica chiaramente il paesaggio composto da dolci rilievi attorno al borgo. Le fu assegnato nel 1863, su iniziativa di Giovanni Battista Tuveri, allora sindaco, nonché personaggio più illustre del paese: fu giurista, filosofo e parlamentare. A lui è dedicato il museo cittadino allestito nell’ex monte granatico. In precedenza il villaggio si chiamava Forru, creando disguidi postali con la vicina Villanovaforru. Oggi è conosciuto anche come il ‘paese dei presepi’: ogni dicembre viene indetto un concorso per la loro realizzazione in paese.
Collinas, borgo di 900 abitanti, sorge in Marmilla, in un territorio ricoperto da boschi di leccio e da coltivazioni di cereali e viti e abitato da epoca prenuragica. Di età nuragica ci sono giunti i resti di vari complessi, tra i quali il nuraghe Concali, il quello di Genn’e Maria e la tomba di Giganti di Sedda sa Caudeba. Di epoca romana, interessanti sono i ruderi di una stazione termale.
Im Gebiet befinden sich wichtige archäologische Reste, darunter Sedda sa Caudeba, das mit aller Wahrscheinlichkeit eine tomba dei giganti (Felsengrab) ist. Auf der Hochebene Pranu Mannu gibt es ein Gebiet mit zahlreichen Nuraghentürmen. Collinas gehört seit 1982 zum Consorzio Turistico "Sa Corona Arrubia" und in seinem Gebiet liegen auch viele Museen und die Sesselbahn des Consorzio. Volkstümliche Veranstaltungen finden das ganze Jahr über statt und sie haben meist religiösen Charakter.
Es gibt zahlreiche religiöse Bauten, die mit dem Wasserkult verbunden sind. Ein Beispiel dafür ist die kleine Kirche Santa Maria Angiargia etwas außerhalb des Dorfes. Sie wurde in der Nähe eines heiligen Brunnens Su Angiu und antiken Thermen aus römischer Zeit gebaut. Bekannt ist das Fest, das dort stattfindet, aber auch der Hauch von Magie, der die Kirche umgibt. Der Überlieferung nach darf von der Kirche nicht einmal eine Blume weggenommen werden und in der Vergangenheit durfte im nahen Wald kein Holz geschnitten werden.
Wer diese Regel nicht beachtet, fällt ins Unglück. Die Tradition und der Respekt vor dieser Legende sind im Dorf noch sehr stark. Ein Besuch lohnt sich auch bei den zahlreichen privaten wie öffentlichen heiligen Brunnen im Dorf. Die Künstler der Insel kennen das Dorf, weil dort jedes Jahr Anfang Mai eine wichtige Veranstaltung der Malerei stattfindet.