Ad accoglierti è un paesaggio naturale incantato, una foto scattata in tempi antichi e rimasta ancora oggi immutata. La folta vegetazione si estende per quasi duemila e 500 ettari e si inserisce in una tra le più vaste aree forestali d’Europa. Lo sguardo si perde all’orizzonte oltrepassando querce secolari, tra il verde dei lecci e pioppi, lentischi e olivastri, oleandri e ginepri, mentre l’aria è profumata da sugherete e mirto. I suggestivi corsi d’acqua che discendono da fonti sotterranee si perdono all’interno della foresta adornata anche da carrubi e lentischi. Monti Nieddu, all’interno dei territori di Capoterra, Sarroch e Villa san Pietro, ti permetterà di lasciare alle spalle la frenesia della città in passeggiate ed escursioni di trekking nel cuore della natura.
Das Waldgebiet von Monte Nieddu ist reich an Steineichen, Eiben, Korkeichen, Erdbeerbäumen Mastixsträuchern und dichter Mittelmeer-Macchia. Der Wald ist wichtig für die jahreszeitlichen Wanderungen des Sardischen Hirsches und des Wildschweins. Aus historisch-kultureller Sicht ist er interessant wegen seiner alten bäuerlichen Kultur und seinen Bergbausiedlungen (Pantaleo). Wald und Macchia bedecken 80% des gesamten Gebiets, das sich mit seinen 2451 Hektar über die Gemeinden Villa San Pietro, Sarroch und Capoterra erstreckt. Es ist geplant, dass das Gebiet Teil des Naturschutzparks von Sulcis wird. Es fällt etwa zur Hälfte auf das Gebiet des Waldes von Monte Arcosu und zum Teil auf das Tierschutzgebiet Gutturu Mannu - Monte Arcosu während die Örtlichkeit Bidda Mores als Gegend von großem Naturinteresse gilt. In der Gegend von Santa Barbara kann man das bezaubernde Szenarium des Kanals von Bidda Mores bewundern, der aus einer tiefen, in den nackten Granitfels gehauenen Rinne besteht. Folgt man dem Tal des Rio Nieddu, das parallel zu einigen Abschnitten der Straße Villa San Pietro . Monte Nieddu verläuft, kann man einige herrliche Oleandersträucher bewundern, die sich in eine immergrüne Vegetation aus Wildoliven, Mastixsträuchern und Wacholder einfügen. Die Vegetation im Inneren ist komplex und teilweise üppig und besteht aus Steineichen-Niederwald, Waldmacchia und Korkeichen. Die hier lebenden Tierarten sind naturwissenschaftlich und geschichtlich sehr interessant. Der Sardische Hirsch wurde hier wieder angesiedelt. außerdem gibt es Wildschweine, Füchse, Wiesel, Wildkatzen und Siebenschläfer. An Vögeln sieht man nicht selten Steinadler, Habichtsadler, Sperber und Bussarde.