La civiltà nuragica si sviluppò tanto nell’entroterra quanto sulle coste. Le eredità archeologiche di Dorgali sono testimoni della notevole frequentazione e della vivacità culturale sui litorali sardi durante la protostoria. Il simbolo è il complesso del nuraghe Mannu, inerpicato in cima a un promontorio, 200 metri a picco sul mare, la cui vertiginosa parete basaltica scende sino alla codula di Fuili, a poca distanza da grotte del Bue Marino e Cala Luna. La posizione dominante e scenografica era strategica, lo sguardo si allarga su tutto il golfo di Orosei. Un sentiero da Cala Fuili conduce su nei pressi dell’area archeologica, forse era stato tracciato dalle genti nuragiche per raggiungere un approdo vicino. Arrivando in auto, la deviazione per il Mannu è al quarto chilometro della strada per il borgo di Cala Gonone. Dal bivio il nuraghe dista due chilometri, gli ultimi 800 metri da percorrere a piedi.
Die archäologische Fundstätte befindet sich auf einer Basaltanhöhe oberhalb des Golfes von Orosei. Die eintürmige Nuraghe ist etwa 12 m hoch und wurde aus Basalt und Vulcanit errichtet. Der Eingang ist mit einem Architrav versehen und führt in einen zentralen Raum, der durch den Einsturz fast vollständig versperrt ist. Die äußeren Mauern lassen auf vier Nischen schließen, bei denen es sich vermutlich um Schilderhäuser handelt, die über ein Treppenhaus zu erreichen waren, das anschließend von der Außenmauer umschlossen wurde. Um die Nuraghe herum befindet sich ein Dorf mit Hütten, das von einer aus großen Steinblöcken und natürlichen Gesteinsbrocken bestehenden Mauer umfriedet war.
Nehmen Sie am Ortsausgang von Dorgali die Staatsstraße 125, die so genannte &bdquo.Orientale Sarda' in südlicher Richtung. Biegen Sie auf der Höhe des Tunnels links nach Cala Gonone ab. Etwa 4 km nach der Kreuzung fahren Sie rechts auf eine unbefestigte Straße, die Sie zu der archäologischen Fundstätte führt.
Tel.: 0784 927200/36 - 0784 96721 - 338 8341618 - 349 442552/3/4/8
Website: www.dorgali.it
E-Mail: ghivine@tiscali.it